Aktuelle Termine im STZ im Ribbeck-Haus

Findus – Der Tauschschrank fürs Viertel!

Bei FINDUS können Dinge ein zweites Leben bekommen. Unser bunter Tauschschrank steht auf der Terrasse des Stadtteilzentrums und ist rund um die Uhr geöffnet. Hier darf jede:r etwas hineinlegen, mitnehmen oder einfach stöbern.

Ob Kleidung, Spielzeug oder kleine Haushaltsgegenstände – alles ist willkommen, solange es sauber, funktionsfähig und zu schade zum Wegwerfen ist. So teilen wir Dinge in der Nachbarschaft, sparen Ressourcen und machen anderen vielleicht eine kleine Freude.

Schau doch mal vorbei – vielleicht wartet bei FINDUS schon genau das, was du suchst.

werbung_findus

Mai 2024


MIttwoch, 6.Mai 2026 und Sonntag, 10.Mai 2026 jeweils um 11:00 Uhr

Kiez-Spaziergang im Rahmen der Reihe: meinkiez_sublogo_print_mitsz_mituz_rgb_600Mein Kiez -Geschichte(n) des geteilten Berlins - Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED- Diktatur
Stadtplanung in der Systemkonkurrenz - ein architekturgeschichtlicher Spaziergang durch das Märkische Viertel

Treffpunkt:

Eingang Einkaufszentrum, Wilhelmsruher Damm, 13439 Berlin

Auf sumpfigem Gebiet im einstigen französischen Sektor West-Berlins entstand ab 1963 die Großsiedlung Märkisches Viertel. Durch die Siedlung führt die Architektin und Stadtplanerin Christine Borgelt. Sie erläutert die architektonische Vision, die Herausforderungen bei der Umsetzung und den Wandel vom sozialen Brennpunkt zum lebenswerten Wohnviertel. Christiane Borgelt hat mit den Planern des Märkischen Viertels zum Teil zusammengearbeitet und mehrere Publikationen über den Ortsteil verfasst.

-kostenlos-

Anmeldung bitte unter: veranstaltungen@aufarbeitung-berlin.de

Mittwoch, 6. Mai 2026 um 15:00 Uhr (mit Übersetzung ins Arabische) sowie Samstag, 9.Mai 2026 um 11:00 Uhr

Kiez-Spaziergang im Rahmen der Reihe: meinkiez_sublogo_print_mitsz_mituz_rgb_600
Mein Kiez -Geschichte(n) des geteilten Berlins - Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED- Diktatur
Vom Märkischen Viertel über die Grenze schauen - ein zeithistorischer Erzähl-Spaziergang

Treffpunkt:

Sitzbank am "Grünen Band Berlin", Höhe Quickborner Straße 24, 13439 Berlin

Neubauviertel im Westen, Industrie, Kleingärten und Friedhöfe im Osten. Am Dannenwalder Weg trennte die Berliner Mauer keine gewachsene Nachbarschaft. Trotzdem ließen die Vorgänge am Todesstreifen die Anwohner nicht kalt, mehrfach kam es zu Protesten. Die Historikerin Elena Demke erzählt anhand historischer Fotos beispielhafte Geschichten entlang des ehemaligen Grenzstreifens. Begleitet vom Lastenrad und ausgerüstet mit Klappstühlen des BENN im MV-Teams ist dieser Spaziergang auch eine Einladung zum Gespräch über Grenzen und Nachbarschaft - damals wie heute.

-kostenlos-

Anmeldung bitte unter: veranstaltungen@aufarbeitung-berlin.de

Dienstag, 12.Mai 2026 von 10:30 - 12:00 Uhr

nachbarschaftsfruhstuckNachbarschaftsfrühstück

Sie frühstücken gerne in Gesellschaft?

Wir sorgen für Brötchen und Getränke und Sie bringen ihre Lieblings-Frühstücks-Zutat mit und setzen sich zu uns an den Tisch.

Dienstag, 19.Mai 2026 um 17:00 Uhr

Ausstellungseröffnung im Rahmen der Reihe: meinkiez_sublogo_print_mitsz_mituz_rgb_600Mein Kiez -Geschichte(n) des geteilten Berlins - Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED- Diktatur
Die Berliner Mauer am Märkischen Viertel - Stasi Fotos, Pressefotos und private Erinnerungen kuratiert von Elena Demke und Viertelreporter Lux.

Kiezreporter Lux sammelt und bearbeitet seit längerem private Erinnerungsfotos aus dem Märkischen Viertel. Immer wieder ist auch die Berliner Mauer im Bild, zuweilen nur wie zufällig, zuweilen direkt im Fokus. Bei unserer Ausstellung stellen wir diese Bilder der fotografischen Dokumentation des Grenzverlaufs durch die Stasi gegenüber.

-kostenlos-

Donnerstag, 21.Mai 2026 um 17:00 Uhr

Filmabend
im Rahmen der Reihe: meinkiez_sublogo_print_mitsz_mituz_rgb_600Mein Kiez -Geschichte(n) des geteilten Berlins - Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED- Diktatur
"Mord im Märkischen Viertel" (DDR 1975, 74 min.)

Eine DEFA Produktion, die in West-Berlin spielt: Dafür durfte ein DDR-Filmteam sogar zum Klassenfeind fahren, um Originalaufnahmen im Märkischen Viertel zu drehen. Kritik an sozialen Problemen geriet im Zerrspiegel der SED-Propaganda zur Groteske: schießwütige Polizisten, Klassenjustiz und ein verwöhntes Großbürgersöhnchen (Henry Hübchen) als überforderter Sozialarbeiter. Mit unserem Filmabend laden wir zum Gespräch darüber ein, in welchem Verhältnis Lebenserfahrung und mediale (Zerr-) Spiegel stehen und welche Selbst- und Fremdbilder das Märkische Viertel ausmachen.

-kostenlos-

Ausstellungen und Sonderveranstaltungen

Ausstellung

16.04. - 14.05.2026

Ausstellung zum

Kreativprojekt "Kunst verbindet"unter Leitung von Regina Zeilmeir

Vernissage am 16.04.2026 um 17:00 Uhr

Eintritt kostenlos.

Ausstellung

Dienstag, 19.Mai 2026 um 17:00 Uhr

Ausstellungseröffnung im Rahmen der Reihe: Mein Kiez -Geschichte(n) des geteilten Berlins - Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED
Die Berliner Mauer am Märkischen Viertel - Stasi Fotos, Pressefotos und private Erinnerungen kuratiert von Elena Demke und Viertelreporter Lux.

Kiezreporter Lux sammelt und bearbeitet seit längerem private Erinnerungsfotos aus dem Märkischen Viertel. Immer wieder ist auch die Berliner Mauer im Bild, zuweilen nur wie zufällig, zuweilen direkt im Fokus. Bei unserer Ausstellung stellen wir diese Bilder der fotografischen Dokumentation des Grenzverlaufs durch die Stasi gegenüber.

-kostenlos-

Die Ausstellung ist bis 3. Oktober 2026 während unserer Öffnungszeiten in unseren Räumen zu sehen.